KURSBESCHREIBUNG
Neuer P.E.M. Einstiegskurs -
Emotionen souverän und geschickt meistern!
Persönlichkeitsentwicklung durch die Perdekamp´sche Emotions-Methode (P.E.M.)!
Alle 6 Grund-Emotionen in 8 Wochen
Dieser P.E.M.-Einstiegskurs bietet Ihnen - weltweit einzigartig - den bewusst gesteuerten Zugriff auf Emotionen. Durch klar strukturierte Übungen werden Ängste vor eigener und fremder Emotionalität abgebaut.
Dies ermöglicht den intelligenten, entspannten Umgang mit Emotion in Beruf und Alltag.
Emotionale Neutralisierung und Entspannung sind ebenso Themen des Kurses, wie Einführungs- und Basisübungen der Grundemotionen Aggression, Angst, Glück, Trauer, Lust und Ekel.
Die Arbeit mit der P.E.M. löst unbewusst aufgebaute Blockaden und entlädt emotionale Staus. Die Kraft, die bislang zur Unterdrückung von Gefühlen aufgewendet wurde, wird freigesetzt und steht so wieder für Ihr Leben zur Verfügung.
Durch begleitende Theorie-Erläuterungen wird ein klares, sachliches Verständnis für Ursachen, Wirkungen und Nutzen menschlicher Emotionen vermittelt. Eigene innere Abläufe und bislang unverständliche Verhaltensweisen Anderer, werden durch die innovative „Nutzen/Richtungs-Definition“ der P.E.M. entmystifiziert. Menschliche Emotion wird für Jeden les- und nachvollziehbar.
Die bahnbrechende Emotions-Methode wurde von dem deutschen Schauspieler, Regisseur und Autor Stephan Perdekamp entwickelt, um Künstlern einen verlässlichen, sicheren Umgang mit Emotionen zu ermöglichen. Inzwischen hat sich die P.E.M. auch als fundierte Methode der Persönlichkeitsentwicklung (Kommunikationstraining, Burn-Out Prävention, etc.) erwiesen, da sie ein bisher unerreichbares Maß an Kontrolle und Sicherheit im Umgang mit Emotionen in Verbindung mit Freiheit und Klarheit für jeden Menschen bietet.
Der Kurs findet in geschütztem Rahmen in Gruppen von maximal 12 Personen statt und wird von P.E.M. diplomierten Schauspielern/Trainern sensibel und kompetent betreut.
Zitat des engagierten Humanisten Perdekamp: „Jedem Interessierten werden wir mit unserem Wissen helfen, sich und seine Emotionen besser zu verstehen.“
Vorkenntnisse sind für diesen Kurs keine notwendig!
Emotionales Basistraining
EBT
Abschlussabend EBT 1 - Aggression
Der einzigartige Kurs Emotionales Basistraining, ist das Herzstück der Akademie. Für Interessierte, die ihre Emotionswelt kennenlernen und daran arbeiten möchten. Eine lange Suche nach authentischem Wirken findet hier ein Ende.
Alle anderen Fächer bauen auf die sichere Technik der Perdekamp'schen Emotions-Methode auf. Emotionen erzeugen, sich von Blokaden ggf. lösen und diese gezielt einsetzen, für ein bewußtes und gesundes Kommunikationsverhalten, sind die Ziele.
Was für einen Maler die Farben auf seiner Palette, sind für den Schauspieler die Emotionen. In diesem Fach lernt man, mit all seinen Emotionen in allen Nuancen und Schattierungen zu arbeiten, sie aufleben und wieder fallen zu lassen. Emotionen werden als Kommunikationsmittel gezielt gesteuert, flexibel geführt und unabhängig von der persönlichen Tagesverfassung auf der Bühne eingesetzt.
Die Übungen der Perdekamp'schen Emotions-Methode bearbeiten die sechs Grundemotionen welche die grundlegendsten, angeborenen, komplexen Handlungsmuster des menschlichen Körpers beinhalten. In der P.E.M. werden Emotionen nach Nutzen, Kraft und Richtung definiert. Sie können organisch und muskulär erzeugt und geführt werden.
EBT 1 Aggression (Vordrängen),
EBT 2 Glück(Loslassen),
EBT 3 Trauer (Festhalten),
EBT 4 Lust (Heranziehen),
EBT 5 Angst (Fliehen)
EBT 6 Ekel (Wegstoßen) wird nur in der Ausbildung trainiert
Die theoretische Grundlage der Methode wurde 2004 an der Theaterwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien akkreditiert.
Schauspielgrundkurs
SGK
Die Lehre des Auftritts
Alle Grundlagen der Schauspieltechnik beherrschen: Die Entwicklung einer freien und spontanen Ausdrucksfähigkeit. Das Bewusstsein für die körperlichen, emotionalen und stimmlichen Ausdrucksmittel. Körperführung, Sprachführung und Impulsgebung. Und wesentlich: Das Wechselspiel von Spannung und Entspannung, das starke Präsenz erzeugt und hohe schauspielerische Flexibilität ermöglicht.
SGK 1 - Power, Präsenz, Peinlichkeit als Motto
SGK 2 - Mitteltrennung, Sätze aus der Emotion
SGK 3 - Figurenarbeit, Monologe
Atem/Körper/Stimme
AKS
Die Stimme ist neben dem Körper das auffallendste Kommunikationsmittel. Stimmfarbe und Melodie sind die wichtigsten Kriterien für eine angenehm klingende Stimme. Richtige Körperhaltung und eine gesunde und moderne Atemtechnik sind die Grundsteine dafür. Heisterkeit, zu leises oder monotones Sprechen kann vermieden werden. Gemeinsam wird die eigene Stimmlage gestärkt und ausgebaut. Anhand des persönlichen Registerwechsels, erlernt man den Unterschied zwischen Kopf und Brust Resonanz seiner Stimme.
Einfache Übungen, welche den medizinischen Aufbau des Stimmorganes verwenden, verleihen der Stimme im Laufe des Kurses hörbar Volumen, warmes Tembre und Ausdrucksfähigkeit.
Schauspielerische Körperarbeit
SPKA
Abschlussabend SPKA 4 im Haus der Begegnung Hietzing
Eine überzeugende Mimik allein genügt nicht, um Bühnenpräsenz auszustrahlen und einen Charakter glaubwürdig darstellen zu können.
Daher wird in diesem Fach der Umgang mit dem eigenen Körper als Instrument des Ausdrucks gezielt unterrichtet. Und durch Improvisation und Spiel in der Praxis geübt. Auch unter Einbindung von Elementen des Körpertheaters wie etwa der Pantomime. Alle Übungen sind einfach in der Handhabung und nach den Begabungen der Teilnhemer ausgerichtet. Überspannte als auch Unterspannte Körperhaltungen, werden mit differenzierten Übungen behandelt. Das Lösen von Verspannungen stehen hier geanuso im Vordergrund, wie der kreative Umgang mit dem eigenen Körper.
Gestütz auf die Perdekamp'sche Emotions-Methode wird das Lesitungsprinzip durch das Prinzip des Erforderlichen ersetzt. Denn der Mensch ist in seiner Konsistenz Träge, wie die 80% Wasser aus dem er betsteht. Somit führt das ausgeglichene Training zu einer fantasiereichen Körperlichkeit.
Phonetik
PH
Die Perdekamp’sche Emotions-Methode setzt die Phonetik an die letzte Stelle der Kommunikation. Nach der Kausalkette (Emotion - Bewegung - Atmung – Stimme - Sprache)
macht die Sprache nur dann Sinn, wenn ein emotionaler Antrieb, und sei er noch so gering, vorangeht.
Alle Texte, die im Kurs bearbeitet werden, trainieren sowohl Sprechtechnische Fähigkeiten als auch Phonetische Regeln.
Klang, exakte Artikulation und die physiologischen Grundlagen des Sprechapparates sind ebenso Lehrinhalte dieses Faches wie Sprechmuskeltraining, die Verbesserung der Sprachdynamik und das spielerische Arbeiten mit Lauten, Sprachrhythmus und Sprachmelodie. Damit geht Phonetik weit über die Inhalte eines gewöhnlichen Sprechtechnikkurses hinaus, und wird seiner Aufgabe gerecht -Phon Ethik- = Ethik vom Laut.
Rollenarbeit
RA
Abschlussabend Fotos copyright Colleen Rae Holmes
Rollenarbeit ist der Auftakt zum integrierten Schauspiel: der künstlerische Umgang mit Texten, Analyse und Verstehen eines Charakters sowie das Finden von Emotionen und Körpersprache einer Figur.
Szenenarbeit
SZ
Aufbauend auf die Rollenarbeit steht hier das Zusammenwirken von mindestens zwei Schauspielern im Vordergrund. Aktion und Reaktion. Wie sende ich Impulse an die Partner, wie nehme ich deren Signale auf um daraus eine gemeinsame, überzeugende Interpretation zu finden.
Improvisation
IMPRO
Abschlussabend im Studio Moliere
Improvisation ist die schauspielerische Technik, über den Text eines Stückes hinaus Zusammenhänge zu finden. Als Methode dient sie dazu, ein Stück selbst zu entwickeln.




