REFERENZEN
Professor Viktor Miloserdov teilte seine Erfahrungen über die Zusammenarbeit mit P.E.M. Künstlern
Solocellist des Moskauer staatlichen Symphonieorchesters
Viktor Miloserdov zählt in seiner Branche zu den Top Ten weltweit. Er kann etwas, was kaum einer kann: Virtuos Cello spielen. Er ist einer von wenigen Dutzend Cellisten weltweit, welcher die „Kodaly Sonaten“ spielen und meistern kann - Viktor Miloserdov ist ein Künstler, für den Einzigartigkeit und Genialität zum Alltag gehören. Und an der Spitze stehen, bedeutet oft, mit den „weniger Begabten“ zusammenzuarbeiten. Kann so einen großartigen Musiker denn noch irgendetwas beeindrucken?
Die Antwort ist: Ja. Viktor Miloserdov stand im Herbst in Wien mit der Veranstaltung „Klassik in Alt-Erlaa“ gemeinsam mit - nach der Perdekamp’schen Emotions-Methode - ausgebildeten Schauspielern auf der Bühne, die Texte zur klassischen Musik rezitierten. Und tatsächlich erlebte der meisterhafte Musiker in diesem Moment eine Magie, die er noch nie zuvor erfahren hatte.
Sein Erlebnis kommentierte er folgendermaßen:
„Bei meiner musikalischen Zusammenarbeit mit Künstlern, die nach der P.E.M. gearbeitet haben, fiel mir neben deren tiefem Verständnis für das Werk vor allem eine hochgradige Flexibilität und ein äußerst virtuoser Spürsinn in der Verbindung und Zusammenführung von Musik mit Sprachklang und kreativer Darstellungsform auf. Die emotionale Dichte, die auf der Bühne erzeugt wurde, hat meine Musik und mein Spielgefühl nicht nur gestützt, sondern mir zugleich zu einer noch ganzheitlicheren, künstlerischen Erfahrung verholfen. Es war schon immer mein Traum, Teil einer solch stimmigen Synthese von Wort und Musik zu sein. Ich konnte mich noch tiefer in meine Musik fallen lassen. Die Gleichzeitigkeit von atmosphärischer Dichte und musikalischer Intensität, hat sich wie ein Zauber auf das Publikum übertragen.“
Professor Viktor Miloserdov ist 3. Solocellist des Moskauer staatlichen Symphonieorchesters. Geboren in Leningrad studierte er sowohl in seiner Heimatstadt als auch in Moskau. Seine Lehrbefähigungsprüfung absolvierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er ist ebenso Solocellist des Leningrader Rundfunk- und Fernsehorchesters, und Solist der Moskauer Konzertagentur „Moskonzert“.
Als freischaffender Künstler arbeitet er international.
Zu Gast beim Abschlussabend des Kurssystems
"Liebe Leser,
die Abschlussveranstaltung aller Kurse und Gruppen der „Open Acting Academy“ war eine wirklich schöne, anrührende und gelungene Veranstaltung.
Ich selber war Besucher dort und habe durch meine Freundin ..von der Veranstaltung gehört. Ich war hellauf begeistert.
Nicht nur die Art der Moderation, sondern auch wer, was, wie dargestellt hat, war bei allen Darstellern eine gelungene Performance mit viel Liebe, Kreativität, Mut zum Ausdruck und Liebe zum Detail und zur Darstellung.
Besonders beeindruckt hat mich, mit wieviel Eigenengagement, Herzblut und Liebe zur eigenen Person, die Darsteller, vorzüglich auf ihre Persönlichkeit abgestimmt, ihren Part dargestellt haben.
Aufgabe war es, einen Satz, der zur eigenen Person passt, mit allen Möglichkeiten der Darstellbarkeit darzustellen. GRANDIOS!
Ich habe an vielen Stellen Tränen der Rührung in den Augen gehabt und mein Herz hat sich ganz weit geöffnet und sich gefreut und ich habe viel gelacht.
HUMOR und die Fähigkeit über sich selber zu lachen, rundeten für mich die Veranstaltung ab.
Hier entsteht durch freie Kreativität, in Liebe zu sich und zum Lernen und zum Leben, Kunst! Danke, dass ich dabei sein durfte! WUNDERSCHÖN!
Ich danke allen Anwesenden und Helfern und Darstellern für einen wunderschönen Abend.
LG Eure Chrisi"
Kerék Imre, einer der bekanntesten lebenden Dichter Ungarns,
zu Gast in unserem Theater in Wien
(v. links) Autor & Regisseur Stephan Perdekamp und Dichter Kerék Imre vor dem Bühnenbild des Kulturdramas FERNE NÄHE
Kerék Imre, einer der bekanntesten lebenden Dichter Ungarns, ausgezeichnet mit den höchsten Staatspreisen für Literatur, hat sich im blackbox|THEATER Wien das Kulturdrama "Ferne Nähe" vom Autor und Regisseur Stephan Perdekamp angesehen und war restlos begeistert. Beeindruckt war er von der atmosphärischen Dichte der Dramaturgie des Stückes und der emotionalen Darstellung der Schauspieler, die allesamt nach der P.E.M. ausgebildet sind.
Nun hat er vor, das Stück auf ungarisch zu übersetzen und in Budapest und Sopron unter der Regie von Stephan Perdekamp aufführen zu lassen.
Sein Statement in einer Soproner Tageszeitung:
"Dieses bewegende Stück thematisiert ein sehr aktuelles Thema, nämlich den Umgang mit Homosexualität in einer konservativen Familie. Und zwar so, dass die Zuschauer diese kathartisch bewegende Problematik gleichzeitig mit den Augen und dem Herzen erleben können.
Die spannenden Szenenfolgen und die dicht fließenden Dialoge werden mir sehr lange in Erinnerung bleiben. Ich durfte einer emotional unter die Haut gehenden Vorstellung beiwohnen.."